Stiftungsbeirat

Menschen für das Hospiz

Der Stiftungsvorstand beruft als beratendes Gremium einen Beirat, deren Mitglieder in der Öffentlichkeit für die Ziele der Stiftung werben, Menschen zur Zusammenarbeit mit der Stiftung oder dem Hospiz bewegen und finanzielle Mittel akquirieren. Die Mitglieder des Stiftungsbeirats sind ehrenamtlich tätig.


SCHIRMHERRSCHAFT


Foto Goerdelers

Dr. med. Maria und RA Bertold Goerdeler

Seit vielen Jahren sind wir sehr berührt von der Idee der Hospizbewegung. Es ist ein guter Weg, unsere Gesellschaft menschlicher zu gestalten. Nun haben wir beide Zeit und Kraft, für diese Idee Freunde und Förderer zu suchen und zu finden. Die vielen positiven Rückmeldungen von Angehörigen bestärken uns in unseren Zielen.


 
MITGLIEDER DES BEIRATES


Blasskiewitz

Dieter Baßkiewitz

Die Stiftung Hospiz Villa Auguste vereint stationären, ambulanten und ehrenamtlichen Dienst als Begleitung für Sterbende und deren Angehörige sowie Freunde damit Sterben zugleich zur wertvollen Lebenszeit werden kann.

Dieses wichtige Anliegen braucht tatkräftige Unterstützung und dafür setzte ich mich gern ein.


kh

Katharina Hitschfeld

Wie können die letzten Wochen, Tage und Stunden vor meinen Tod ausschauen, wenn ich darauf selber keinen aktiven Einfluss mehr nehmen kann? Wenn ich nicht mehr tatkräftig und selbstbestimmt sondern auf Hilfe und Unterstützung angewiesen bin? Gibt es dann Menschen und einen Ort, an dem ich mich geborgen und aufgehoben fühlen kann?

In der Villa Auguste und bei den dort arbeitenden Menschen habe ich gesehen, dass es einen guten Lebensmittelpunkt für die letzte Phase des Lebens gibt. Ich möchte, dass dieser Ort erhalten bleibt und dass er wachsen kann ohne Zugeständnisse. Durch die Arbeit der Stiftung soll die Hospizbewegung gestärkt und breiteren Raum in unserer Gesellschaft finden – dazu möchte ich mit den anderen gerne beitragen.


eckhard janke

Eckhard Janke

Menschenwürde ist ein hohes Gut. Das Anliegen der Hospizbewegung ist auch ein Teil meiner Lebensauffassung. Aktive Unterstützung ist notwendig, um die Voraussetzungen zu schaffen. Ich möchte mich daran beteiligen.


peggy-liebscherPeggy Liebscher

Auf dem Sterbeweg von einfühlsamen Menschen begleitet und umsorgt zu werden, mit Ängsten vor dem Tod nicht allein gelassen zu werden, dafür steht das Hospiz Villa Auguste. Es zeigt mir, dass ein Sterben in Würde für jeden Menschen, ganz gleich, ob er arm oder reich, religiös oder nicht, möglich ist. Das beeindruckt mich auch als junger Mensch und das möchte ich weitergeben.


Foto neuJosef Rahmen

Ich unterstütze die Stiftung Hospiz Villa Auguste weil hier Menschen in den schwersten Stunden ihres Lebens,  Hilfe und Begleitung erfahren. Sterben gehört zum Leben auch wenn unsere Gesellschaft  das gerne Verdrängen möchte. Umso wichtiger ist es über die Hospizarbeit ein würdiges, friedliches Sterben zu ermöglichen und die Angehörigen in dieser schwierigen Zeit zu begleiten.


susanne-richterDr. Susanne Richter

Die Villa Auguste ist für mich ein lebendiger und schöner Ort, an dem Kranke und ihre Angehörigen Trost und Hilfe in den schwierigsten Stunden des Lebens erhalten. Dafür gebührt dem ganzen Team größte Hochachtung und daher unterstütze auch ich das Hospiz gern.



ulrich-von-hehlProf. Dr. Ulrich von Hehl 

Ich engagiere mich für die "Stiftung Villa Auguste", weil das Hospiz sich mit großer Hingabe einer Aufgabe widmet, die mir sehr am Herzen liegt.



waegnerMarkus Wägner

Das Sterben, insbesondere von älteren Menschen, wird in unserer Gesellschaft tabuisiert. Dabei ist es für die Angehörigen und den Betroffen wichtig, würdevoll die letzten Wochen, Tage und Stunden verbringen zu können. Im Hospiz und insbesondere in der Villa Auguste wird dies den Patienten ermöglicht. Dafür lohnt es sich, sich einzusetzen - persönlich und finanziell. Ich setze mich sehr gern für das Hospiz Villa Auguste ein.


 

bernhard-wiedemannBernhard Wiedemann

Sterben und Tod gehören zur alltäglichen Präsenz in dem Medien. Dennoch besteht nach wie vor eine gewisse Scheu in der Bevölkerung im persönlichen Umgang mit diesen Themen. In Bezug auf Leiden und Sterben ist oft sogar Sprachlosigkeit spürbar. Durch die Verbreitung des Hospizgedankens kann der Tabuisierung von Alter, Sterben und Trauer entgegen gewirkt werden. Eine öffentliche ethische Bewusstseinsbildung hilft, dass Sterben in unserer Gesellschaft wieder als Bestandteil des Lebens wahrgenommen wird sowie Schwersterkrankte und Trauernde die Chance auf einen würdevollen und solidarischen Beistand haben.